Garten

Unser kleiner Betrieb legt besonderen Wert auf die Erhaltung einer Kulturlandschaft.

Wir investieren unsere Freizeit um einen Lebensraum für Mensch und Tier zu erhalten.

Auf den Brachen rund um unseren Betrieb, die nicht mehr bewirtschaftet werden, verbuscht die Landschaft rasant.

Der Neophyt „Götterbaum“ trotzt der Hitze und Trockenheit auf den Terrassen und breitet sich ungehemmt aus.

Leider kommen unsere heimischen Marillen- und Apfelbäume mit den klimatischen Bedingungen nicht so gut zurecht wie dieser Einwanderer.

Wir versuchen auf unseren Flächen eine Artenvielfalt anzubieten, die den heimischen Vögeln und Insekten entgegenkommt und Futter sowie Nistmöglichkeiten bietet.

Ebenso wird in unberührten Flecken für Kleinwild Rückzugsmöglichkeit geschaffen mit Totholz- und Laubhaufen.

Auf den einzelnen Terrassen bauen wir für die Selbstversorgung Obst und Gemüse an. Der Überschuß wird direkt vor Ort im Freiverkauf angeboten.

Der Großteil des Grundstückes bietet aber unseren Bienen und natürlich allen anderen Tieren ein großes Nahrungsangebot.

Wir bauen Senf, Raps, Lupinen, usw. an um einer großen Artenvielfalt eine Lebensgrundlage anzubieten.

Wir selbst werden für diese Mühe belohnt. Es tummeln sich Schmetterlinge, diverseste Wildbienen besuchen unsere Pflanzen.

Anstelle von tausenden Götterbäumen können wir riechen, sehen und fühlen was die Natur leistet.